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Kindersportwagen, Babyjogger & Sportbuggys

 

 


 

Sportkinderwagen – sportlich outdoor mit dem Kind unterwegs

Was ist ein Kindersportwagen/Sportkinderwagen?

Bei einem Kindersportwagen, oder auch "Babyjogger", "Jogger Buggy" oder "Sportbuggy" genannt, handelt es sich im ĂŒbertragenen Sinne schon um die Rennfahrmodelle aus dem Kinderwagenbereich. Diese Kindersportwagen sind erst fĂŒr Ă€ltere Kinder geeignet und besonders fĂŒr sportliche AusflĂŒge ausgelegt, haben aber darĂŒber hinaus viele Einsatzgebiete, in denen Sie zu glĂ€nzen wissen. Wir erklĂ€ren euch hier alles rund um den Sportkinderwagen und beantworten die am hĂ€ufigsten gestellten Fragen dazu.

 


 

Wann sollte man zu einem Jogger Kinderwagen umsteigen?

Besonders fĂŒr Familien, die sich fĂŒr einen Kombi-Kinderwagen entschieden haben, sind Sport- bzw. Jogger-Kinderwagen sehr wichtig. Denn beim Kauf eines Kombi-Kinderwagens ist der Sportsitz integriert und der Kinderwagen mit Liegewanne oder Tragetasche wird dann ganz einfach umgebaut. So nutzt man ein und dasselbe Gestell fĂŒr das Neugeborene, wie auch das Kleinkind. Babyjogger gibt es allerdings auch einzeln zu kaufen. In 3- und 4-rĂ€driger AusfĂŒhrung, mit besonderer Federung oder als besonders gerĂ€umige Version, sodass der Wagen perfekt fĂŒr EinkĂ€ufe mitgenutzt werden kann.

Joggen mit Kinderwagen – Wie alt sollte das Kind sein?

Der Jogger Buggy wird fĂŒr Kinder im Alter von ca. 6 Monaten bis 4 Jahren genutzt. Euer Kind muss auf jeden Fall schon selbststĂ€ndig sitzen können, sodass es in einem Sportkinderwagen mitfahren kann. Je nach Einsatzgebiet unterscheiden sich Sportwagen anhand ihrer RĂ€der oder ZusĂ€tze. Besonders fĂŒr aktivere Familien sind die Jogger-Varianten sehr sinnvoll. 

Zwischen groß und klein: Wie unterscheidet sich ein Sportkinderwagen von einem Kinderwagen?

Ein Sportkinderwagen kann zwischen Buggy und Kombi-Kinderwagen eingeordnet werden. Der typische Babyjogger/Kindersportwagen ist kleiner, leichter und gĂŒnstiger als der große Kombi-Kinderwagen, gegenĂŒber dem Buggy aber stabiler, da er auch GelĂ€ndeausfahrten besteht. Diese StabilitĂ€t bekommt er besonders durch die grĂ¶ĂŸeren RĂ€der.

Wenn ihr besonders gern in der Natur unterwegs seid macht sich ein drei-rĂ€driger Sportbuggy mit besonders großen RĂ€dern und einer guten Federung sehr gut, da er die Unebenheiten gekonnt ĂŒberwindet und euer Kind dennoch komfortabel sitzt. Falls der Laufkinderwagen eher fĂŒr asphaltierte Strecken genutzt wird; ihr also beispielsweise hĂ€ufig damit in der Stadt unterwegs seid, könnt ihr euch fĂŒr eine vier-rĂ€drige Variante entscheiden.

Der Sportbuggy kann als Upgrade des gewöhnlichen Buggys gesehen werden, denn er hat eine bessere Federung und bietet mehr Platz fĂŒr euer Kind. Außerdem sind die Gurte und SitzflĂ€chen meist besser gepolstert und das Sonnenverdeck ist grĂ¶ĂŸer.

 


 

Vor- und Nachteile des Sportkinderwagens

Vorteile

Der Sportkinderwagen kann mit vielen Vorteilen, die auch ein normaler Kinderwagen bietet, mithalten. Obwohl ein Babyjogger kleiner ist als ein Kombi-Kinderwagen, bietet er eurem Kind dennoch genug Platz sich bequem hinzusetzen oder auch zu legen. Der Komfort ist daher mit dem eines großen Wagens zu vergleichen. Die SitzflĂ€che ist genauso kuschelig gepolstert und auch sonst muss auf nicht viel verzichtet werden. Viele Zusatzfunktionen sind auch beim Sportbuggy möglich. Bei einigen Modellen, wie der neusten Bugaboo Bee5 Variante, ist auch die Liegewannenfunktion enthalten. So könnt ihr den kompakten Wagen auch als Kombi-Kinderwagen nutzen und habt dennoch den komfortableren und leichteren Sportwagen dabei.

Zudem ist der Babyjogger im Gegensatz zum großen, sperrigen Kinderwagen und zum kleinen Buggy auch optimal fĂŒr die GelĂ€ndeausfahrt.

Er ist robuster und nicht so anfĂ€llig fĂŒr StĂ¶ĂŸe, was ihn gerade im Gebrauch in ruckeligeren GelĂ€nde haltbarer als nicht dafĂŒr ausgelegte Varianten macht.

Es werden deutlich mehr StĂ¶ĂŸe und Schwingungen durch die Federung und Innenauspolsterung zum großen Teil absorbiert und nicht so stark wie in anderen Varianten zum kleinen Passagier weitergetragen. Aber auch fĂŒr den LĂ€ufer kommen wesentlich weniger belastende StĂ¶ĂŸe auf das Handgelenk.

Weiterhin ist die Gewichtsverteilung und die Beweglichkeit der RollrĂ€der und Achsen auf LeichtlĂ€ufigkeit und StabilitĂ€t im GelĂ€nde ausgelegt. Die RĂ€der sind groß genug und so konzipiert, um ohne Probleme ĂŒber unregelmĂ€ĂŸigen Untergrund zu laufen und dabei möglichst wenig Anstrengung vom Schiebenden benötigen durch geringen Wiederstand. Durch eine etwas starrere FĂŒhrung springt ein Sportkinderwagen nicht so schnell aus der Laufrichtung, wie normale, wendigere Buggys, die sich wiederum leicht auf diese Weise eine verbogene, angeknackste oder gebrochene Rolle/Rollachse einhandeln können. Das ermöglicht ein entspanntes Joggen, bei dem der Kindersportwagen mit ruhigen Gewissen vorgeschoben wird, ohne Gefahr zu laufen bei einer kleinsten Unebenheit aus der Lauflinie zu springen und einen Unfall zu verursachen. 

Nachteile

Da der Jogger Kinderwagen mit vielen Funktionen und ZusĂ€tzen glĂ€nzt, kann er nicht ganz das ultra-kleine Faltmaß erreichen, wie beispielsweise ein gebrĂ€uchlicher Buggy. Daher braucht dieser Wagen etwas mehr Platz und kann nicht in der Tasche verstaut werden oder als HandgepĂ€ck durchgehen. Der Transport kann sich aufgrund dessen auch etwas sperriger gestalten. Besonders, wenn der Kindersportwagen fĂŒr Reisen genutzt werden soll, muss dies daher berĂŒcksichtigt werden.

Durch den höheren Komfort bringt dieser Kinderwagen auch ein höheres Gewicht mit sich, weswegen er nicht unbedingt getragen werden kann. Aus diesem Grund ist der Wagen auch nicht so agil und wendig. NatĂŒrlich kommt ihr trotzdem durch Supermarktregale, aber durch die GrĂ¶ĂŸe ist der Sportwagen nicht ganz so leicht zu manövrieren.

 


Fazit

Der Sportkinderwagen ist eine tolle Alternative zum grĂ¶ĂŸeren Kinderwagen, besonders da einige in der neusten Version auch die Funktion zum Kombi-Kinderwagen mit sich bringen und durch tolle Liegewannen bestechen.

  • Er ist perfekt fĂŒrs GelĂ€nde ausgerichtet
  • Kleiner, leichter und gĂŒnstiger als große Kombi-Kinderwagen
  • Robust
  • LeichtlĂ€ufig durch große Rollen
  • Stabil durch entsprechendes Gewicht und starrere FĂŒhrung
  • Gut gepolstert innen und gut gefedert fĂŒr geminderte StoĂŸĂŒbertragung fĂŒr Kind und LĂ€ufer
  • Kommt in Sachen Komfort mit den normalen Kinderwagen bestens mit
  • Ist aber im Vergleich zu normalen Kinderwagen und gerade Buggys wesentlich sperriger und schwerer
  • Nicht so wendig und daher im normalen Alltag durch eingeschrĂ€nktere ManövrierfĂ€higkeit schwieriger im Umgang

 

Ihr solltet euch vor dem Kauf eines Kindersportwagens definitiv ĂŒberlegen wo er eingesetzt wird, denn auch hier gibt es viele Varianten. Besonders entscheidend ist dabei die GrĂ¶ĂŸe der RĂ€der und das generelle Maß des Sportwagens.

Lasst euch von fachkundigem Personal beraten um den fĂŒr euch passenden Sportwagen zu finden. Wir beraten euch gern zu euren individuellen Vorstellungen. Vereinbart noch heute einen RĂŒckruftermin mit unserem Fachpersonal oder beucht uns in Dresden.


 

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Kindersportwagen, Babyjogger & Sportbuggys

 

 


 

Sportkinderwagen – sportlich outdoor mit dem Kind unterwegs

Was ist ein Kindersportwagen/Sportkinderwagen?

Bei einem Kindersportwagen, oder auch "Babyjogger", "Jogger Buggy" oder "Sportbuggy" genannt, handelt es sich im ĂŒbertragenen Sinne schon um die Rennfahrmodelle aus dem Kinderwagenbereich. Diese Kindersportwagen sind erst fĂŒr Ă€ltere Kinder geeignet und besonders fĂŒr sportliche AusflĂŒge ausgelegt, haben aber darĂŒber hinaus viele Einsatzgebiete, in denen Sie zu glĂ€nzen wissen. Wir erklĂ€ren euch hier alles rund um den Sportkinderwagen und beantworten die am hĂ€ufigsten gestellten Fragen dazu.

 


 

Wann sollte man zu einem Jogger Kinderwagen umsteigen?

Besonders fĂŒr Familien, die sich fĂŒr einen Kombi-Kinderwagen entschieden haben, sind Sport- bzw. Jogger-Kinderwagen sehr wichtig. Denn beim Kauf eines Kombi-Kinderwagens ist der Sportsitz integriert und der Kinderwagen mit Liegewanne oder Tragetasche wird dann ganz einfach umgebaut. So nutzt man ein und dasselbe Gestell fĂŒr das Neugeborene, wie auch das Kleinkind. Babyjogger gibt es allerdings auch einzeln zu kaufen. In 3- und 4-rĂ€driger AusfĂŒhrung, mit besonderer Federung oder als besonders gerĂ€umige Version, sodass der Wagen perfekt fĂŒr EinkĂ€ufe mitgenutzt werden kann.

Joggen mit Kinderwagen – Wie alt sollte das Kind sein?

Der Jogger Buggy wird fĂŒr Kinder im Alter von ca. 6 Monaten bis 4 Jahren genutzt. Euer Kind muss auf jeden Fall schon selbststĂ€ndig sitzen können, sodass es in einem Sportkinderwagen mitfahren kann. Je nach Einsatzgebiet unterscheiden sich Sportwagen anhand ihrer RĂ€der oder ZusĂ€tze. Besonders fĂŒr aktivere Familien sind die Jogger-Varianten sehr sinnvoll. 

Zwischen groß und klein: Wie unterscheidet sich ein Sportkinderwagen von einem Kinderwagen?

Ein Sportkinderwagen kann zwischen Buggy und Kombi-Kinderwagen eingeordnet werden. Der typische Babyjogger/Kindersportwagen ist kleiner, leichter und gĂŒnstiger als der große Kombi-Kinderwagen, gegenĂŒber dem Buggy aber stabiler, da er auch GelĂ€ndeausfahrten besteht. Diese StabilitĂ€t bekommt er besonders durch die grĂ¶ĂŸeren RĂ€der.

Wenn ihr besonders gern in der Natur unterwegs seid macht sich ein drei-rĂ€driger Sportbuggy mit besonders großen RĂ€dern und einer guten Federung sehr gut, da er die Unebenheiten gekonnt ĂŒberwindet und euer Kind dennoch komfortabel sitzt. Falls der Laufkinderwagen eher fĂŒr asphaltierte Strecken genutzt wird; ihr also beispielsweise hĂ€ufig damit in der Stadt unterwegs seid, könnt ihr euch fĂŒr eine vier-rĂ€drige Variante entscheiden.

Der Sportbuggy kann als Upgrade des gewöhnlichen Buggys gesehen werden, denn er hat eine bessere Federung und bietet mehr Platz fĂŒr euer Kind. Außerdem sind die Gurte und SitzflĂ€chen meist besser gepolstert und das Sonnenverdeck ist grĂ¶ĂŸer.

 


 

Vor- und Nachteile des Sportkinderwagens

Vorteile

Der Sportkinderwagen kann mit vielen Vorteilen, die auch ein normaler Kinderwagen bietet, mithalten. Obwohl ein Babyjogger kleiner ist als ein Kombi-Kinderwagen, bietet er eurem Kind dennoch genug Platz sich bequem hinzusetzen oder auch zu legen. Der Komfort ist daher mit dem eines großen Wagens zu vergleichen. Die SitzflĂ€che ist genauso kuschelig gepolstert und auch sonst muss auf nicht viel verzichtet werden. Viele Zusatzfunktionen sind auch beim Sportbuggy möglich. Bei einigen Modellen, wie der neusten Bugaboo Bee5 Variante, ist auch die Liegewannenfunktion enthalten. So könnt ihr den kompakten Wagen auch als Kombi-Kinderwagen nutzen und habt dennoch den komfortableren und leichteren Sportwagen dabei.

Zudem ist der Babyjogger im Gegensatz zum großen, sperrigen Kinderwagen und zum kleinen Buggy auch optimal fĂŒr die GelĂ€ndeausfahrt.

Er ist robuster und nicht so anfĂ€llig fĂŒr StĂ¶ĂŸe, was ihn gerade im Gebrauch in ruckeligeren GelĂ€nde haltbarer als nicht dafĂŒr ausgelegte Varianten macht.

Es werden deutlich mehr StĂ¶ĂŸe und Schwingungen durch die Federung und Innenauspolsterung zum großen Teil absorbiert und nicht so stark wie in anderen Varianten zum kleinen Passagier weitergetragen. Aber auch fĂŒr den LĂ€ufer kommen wesentlich weniger belastende StĂ¶ĂŸe auf das Handgelenk.

Weiterhin ist die Gewichtsverteilung und die Beweglichkeit der RollrĂ€der und Achsen auf LeichtlĂ€ufigkeit und StabilitĂ€t im GelĂ€nde ausgelegt. Die RĂ€der sind groß genug und so konzipiert, um ohne Probleme ĂŒber unregelmĂ€ĂŸigen Untergrund zu laufen und dabei möglichst wenig Anstrengung vom Schiebenden benötigen durch geringen Wiederstand. Durch eine etwas starrere FĂŒhrung springt ein Sportkinderwagen nicht so schnell aus der Laufrichtung, wie normale, wendigere Buggys, die sich wiederum leicht auf diese Weise eine verbogene, angeknackste oder gebrochene Rolle/Rollachse einhandeln können. Das ermöglicht ein entspanntes Joggen, bei dem der Kindersportwagen mit ruhigen Gewissen vorgeschoben wird, ohne Gefahr zu laufen bei einer kleinsten Unebenheit aus der Lauflinie zu springen und einen Unfall zu verursachen. 

Nachteile

Da der Jogger Kinderwagen mit vielen Funktionen und ZusĂ€tzen glĂ€nzt, kann er nicht ganz das ultra-kleine Faltmaß erreichen, wie beispielsweise ein gebrĂ€uchlicher Buggy. Daher braucht dieser Wagen etwas mehr Platz und kann nicht in der Tasche verstaut werden oder als HandgepĂ€ck durchgehen. Der Transport kann sich aufgrund dessen auch etwas sperriger gestalten. Besonders, wenn der Kindersportwagen fĂŒr Reisen genutzt werden soll, muss dies daher berĂŒcksichtigt werden.

Durch den höheren Komfort bringt dieser Kinderwagen auch ein höheres Gewicht mit sich, weswegen er nicht unbedingt getragen werden kann. Aus diesem Grund ist der Wagen auch nicht so agil und wendig. NatĂŒrlich kommt ihr trotzdem durch Supermarktregale, aber durch die GrĂ¶ĂŸe ist der Sportwagen nicht ganz so leicht zu manövrieren.

 


Fazit

Der Sportkinderwagen ist eine tolle Alternative zum grĂ¶ĂŸeren Kinderwagen, besonders da einige in der neusten Version auch die Funktion zum Kombi-Kinderwagen mit sich bringen und durch tolle Liegewannen bestechen.

  • Er ist perfekt fĂŒrs GelĂ€nde ausgerichtet
  • Kleiner, leichter und gĂŒnstiger als große Kombi-Kinderwagen
  • Robust
  • LeichtlĂ€ufig durch große Rollen
  • Stabil durch entsprechendes Gewicht und starrere FĂŒhrung
  • Gut gepolstert innen und gut gefedert fĂŒr geminderte StoĂŸĂŒbertragung fĂŒr Kind und LĂ€ufer
  • Kommt in Sachen Komfort mit den normalen Kinderwagen bestens mit
  • Ist aber im Vergleich zu normalen Kinderwagen und gerade Buggys wesentlich sperriger und schwerer
  • Nicht so wendig und daher im normalen Alltag durch eingeschrĂ€nktere ManövrierfĂ€higkeit schwieriger im Umgang

 

Ihr solltet euch vor dem Kauf eines Kindersportwagens definitiv ĂŒberlegen wo er eingesetzt wird, denn auch hier gibt es viele Varianten. Besonders entscheidend ist dabei die GrĂ¶ĂŸe der RĂ€der und das generelle Maß des Sportwagens.

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